Schönste♡Sommerimpressionen

Inspiration, Lifestyle

Kühleres Wetter, gräulicher Himmel, verfärbte Blätter – es ist unverkennbar: Langsam, aber sicher neigt sich der Sommer dem Ende zu. Hier noch einmal die schönsten Sommerimpressionen des Jahres!!

Allerliebst♡Lisa

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Be strong♡_wie werde ich selbstbewusst?

Inspiration, Lifestyle

Wer kennt das nicht?

Überall hört man dieses Wort. Das Wort, das deine Ausstrahlung ausmacht. Das dich besonders macht. Das dich stark macht. Selbstbewusstsein! Sei selbstbewusst! Trau‘ dich! Du musst für dich einstehen!

Aber wie soll man selbstbewusst sein, wenn man gar nicht weiß, was genau das eigentlich heißt? Natürlich. Sich selbst bewusst zu sein. Aber was dahinter steckt ist was viel Größeres, Tiefergehendes. Im Prinzip gibt es dafür keine allgemeine Definition. Jeder ist auf seine individuelle Weise selbstbewusst. Es gibt ganz viele verschiedene Arten von Selbstbewusstsein. Dabei muss man nicht ständig und überall mit Hey, das bin ich! auftrumpfen und im Mittelpunkt stehen. Aber was heißt sich selbst bewusst zu sein dann?

Selbstbewusstsein ist nichts ist, was man erzwingen kann. Es ist eben nicht die Lieblingsjeans in deinem Kleiderschrank, die du anziehen kannst, wenn du sie brauchst. Um selbstsicher und selbstbewusst sein zu können, musst du stetig an dir wachsen. Durch Erlebnisse und Erfahrungen – ob gute oder schlechte. Manchmal muss man sich überwinden. Dinge, vor denen man Angst hat, ausprobieren. Sich selbst ständig ändern.

Wie werde ich selbstbewusst?

  1. Sich selbst stark machen. Glaub mir! Auf diesem Planeten gibt es genug Menschen, die dich klein machen. Menschen, die tagtäglich auf deine Schwächen gucken und sie dir liebend gerne unter die Nase reiben. Also musst du es nicht auch noch selber tun. Im Gegenteil. Umso wichtiger ist es, dass du vollkommen hinter dir stehst. Denn wenn du es nicht tust, wer soll es dann tun? Mach dir positive Affirmationen. Mach dir deine Talente und Stärken bewusst, und sag sie dir jeden Tag.
  2. Sich trotzdem auch Schwächen eingestehen! Und das, bevor andere es tun. Sich selbst bewusst zu sein, heißt, sich zu kennen. Schwächen ebenso zu kennen wie Stärken. Und erst, wenn man Schwächen oder schlechte Eigenschaften akzeptiert hat, kann man anfangen, an ihnen zu arbeiten. Und wie kann man sich seinen Schwächen bewusst werden? Im alltäglichen Leben denken wir über alles und jeden nach – aber am wenigsten über uns selbst. Aber schon eine ruhige Minute reicht aus, um über dich nachzudenken. Manchmal hilft es sogar, sich seine Schwäche und Stärken aufzuschreiben. Denn sobald man seine Schwäche hinnimmt, zB dass man unsportlich ist oder ungeduldig oder launisch, kann einen niemand anders mit dieser Eigenschaft schlecht machen, denn du hast sie akzeptiert und strahlst das aus. Und dann kann man anfangen, sich zu verändern und Schwachstellen auszubauen.
  3. Freundlich ist gut – ehrlich ist besser! Oft tun wir regelmäßig Dinge, die uns zuwider sind. In der Angst, andere Menschen zu enttäuschen oder gar zu verlieren, machen wir häufig, täglich oder auch nur einmalig Sachen, die wir ungern erledigen oder sagen. Wir sollten auf unser Herz hören und Dinge nur tun oder sagen, wenn wir es aufrichtig wollen und meinen. Dabei geht es nicht darum, dass man für den Moment keine Lust zum Hilfsbereitsein hat. Sondern man sollte sich über alltägliche Dinge klar werden, die in deinem Bewusstsein zwar selbstverständlich sind, dich aber auf Dauer unglücklich machen und erniedrigen.
  4. Sich jeden Tag aufs Neue herausfordern! Um an sich selbst wachsen zu können, kann man sich für jeden Tag eine Herausforderung suchen. Wenn du beispielsweise Angst vor Spinnen hast, eine an deiner Wand sitzt und du vor Panik fast austickst – dann wage den Schritt, überwinde dich, nimm ein Glas und wirf sie aus dem Fenster. Denn selbst, wenn das nur ein kleiner Schritt ist, erreicht man auch mit kleinen Schritten sein Ziel! Und garantiert: Danach fühlst du dich besser. Du hast dir selbst bewiesen, dass du es kannst. Dass du stark genug bist. Kleinigkeiten, die dich herausfordern, machen dich auf Dauer stark.
  5. Sich selbst treu bleiben! Selbstbewusst zu sein heißt nicht, einen völlig neuen Menschen zu erfinden. In jedem von uns steckt Selbstbewusstsein. Dabei sollte man sich nicht an anderen Menschen orientieren, die vielleicht eine starke Ausstrahlung haben. Du solltest nach wie vor du selbst bleiben. Sich zu verändern und an sich zu arbeiten sollte man nicht für die anderen tun oder sich in deren Gegenwart aufgesetzt verhalten. Selbstbewusster zu sein sollte man für sich selbst versuchen. Damit man sich wohl fühlt. Damit man über den Dingen steht. Damit man glücklich ist.

Selbstbewusstsein heißt also nicht unbedingt, dass man der Hey, das bin ich!-Typ sein muss. Selbstbewusstsein heißt, mit sich selbst im Reinen zu sein, sich wohl zu fühlen mit seinen ganzen Stärken und Schwächen, sich zu lieben und vor allem, sich zu kennen und zu akzeptieren. Denn erst dann können es andere auch tun. Insofern kann man vielleicht doch sagen, dass Selbstbewusstsein im Prinzip wirklich nichts anderes heißt, als sich selbst bewusst zu sein!

Allerliebst♡Lisa

5 Sommer-Hacks ☼ Wie du dir den Urlaub nach Hause holst!

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Für jeden von uns bedeutet Sommer etwas anderes!

Aber wenn wir Sommer hören, denken wir oft sofort an Urlaub mit weißen Karibikstränden, lauen Sommernächten in Frankreich oder süßen kleinen Ortschaften im schönen Bella Italia. Aber für mich bedeutet Sommer nicht nur Sonne, Hitze und strahlend blauer Himmel. Für mich gehört so viel mehr dazu. Wie etwa der Grillgeruch, der von den Nachbarn rüberweht, das Entspannen unter blühenden Apfelbäumen oder treffen mit Freunden. Ich denke, für jeden ist Sommer etwas ganz Persönliches, was auf Erinnerungen beruht. Was ist für dich Sommer?

Also glaub mir – für deinen perfekten Sommer brauchst du nicht unbedingt Urlaub! 🙂

Fünf Dinge, die hundertprozentig das gewünschte Sommer-Feeling hervorrufen:

  1. Die Sonnenbrille als neuer Haarreif und Sonnencreme als Parfüm!

Ganz im Ernst! Im Sommer hat die Sonnenbrille nirgendwo sonst zu sein als auf deinem Kopf. Sie ist nicht nur wahnsinnig stylish als Accessoire, sondern dazu auch noch praktisch – da immer griffbereit – und total sommerlich. Ebenso Sonnencreme. Ich finde, nichts erinnert einen mehr an Sommertage als der Duft von Sonnencreme – und als Nebeneffekt sozusagen schützt sie praktischerweise die Haut.

2. Dein Lieblingsgetränk!

Ob selbstgemachte Zitronenlimonade oder einen leckeren Smoothie – neben deine Liege gehört im Sommer einfach ein eisgekühltes Getränk. Ohne geht nicht!

3. Lass dich verwöhnen!

Selbst wenn du nicht die ganze Zeit frei hast – schaffe dir Zeit, um die Füße hochzulegen und durchzuatmen. Oder triff dich mit Freunden zum Grillen. Nimm dir die Möglichkeit für dich und deine Bedürfnisse.

4. Wenn das Meer nicht zu dir kommt, kommst du eben zum Meer!

Selbst wenn kein Urlaub mehr ansteht – wieso nicht einfach einen Tag freischaufeln, sich hinters Steuer setzen und ab ans Meer? Ich versichere dir: Ein Tag am Strand ist wie ein Tag Urlaub. Besonders, wenn es heiß ist und man eine Erfrischung wenige Meter entfernt gebrauchen kann…

5. Schattenplätzchen gefällig?

In der Sonne ist es dir zu heiß? Oft verfalle ich im Sommer in eine Stimmung, über die ich mich im Winter ärgere: Ich verbringe zu viel Zeit drin mit Nichtstun, weil es draußen zu heiß ist. Aber halt! Schluss damit! Wer den Sommer nicht verpassen will, lege sich einfach in den Schatten mit einem guten Buch und einem Getränk.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sommer!

Allerliebst♡Lisa